Prof. Dr. Stephan Köhn

Kurzbiographie

1989–96 Studium der Japanologie, Linguistik, Religionswissenschaften und Betriebswirtschaft in Frankfurt a. M.; 1991–93 Japan-Stipendium (DAAD); 1999 Promotion im Fach Japanologie in Frankfurt a. M. zu Kanagaki Robuns Erdbebenbericht Ansei kenmonshi (1856); 1997–2000 sowie 2002 wiss. Mitarbeiter in der Japanologie in Frankfurt; 2000–01 Japan-Stipendium (Japan Foundation); 2003–07 wiss. Assistent in der Japanologie in Würzburg; 2004 Habilitation im Fach Japanologie in Würzburg zu den Traditionen visuellen Erzählens in Japan; 2006 Japan-Stipendium (JSPS); 2007–09 wiss. Assistent in der Japanologie in Erlangen; 2009–10 Lehrstuhlvertretung in der Japanologie in Tübingen; 2010–11 Akademischer Oberrat in Erlangen; 2011 Professurvertretung im Fach Modernes Japan in Düsseldorf; 2012–13 wiss. Mitarbeiter in der Japanologie in Leipzig; 2012 Rufe an die Universitäten Erlangen-Nürnberg, Düsseldorf und Köln; seit 2013 Lehrstuhlinhaber für Japanologie an der Universität zu Köln; 2015–16 Japan-Stipendium (Japan Foundation).

Forschungsschwerpunkte: Populär- und Medienkultur der japanischen Moderne (1600 bis heute); edo-zeitliche Druck- und Verlagsgeschichte; vormoderne und moderne Literatur; Nationalitäts- und Identitätsdiskurse in Japan.